Brazil is to host the World Cup in June and July 2014, when the most successful international soccer team in history will attempt to win the competition for a record sixth time — and for the first time on home soil. The tournament will also present Brazil with a huge opportunity to show the world it is finally ready to achieve its goals in a host of other important areas and leave behind its long-term status as the sleeping giant of the Americas.
Bold plans to make the month-long tournament the most sustainable yet staged are amongst the proposals, and solar power will have a key role to play in turning this ambition into a reality.
Brazil’s blueprint for staging a greener World Cup comes at a time when solar power companies, led by a host of Chinese firms, are investing huge amounts of money into sponsorship of sports and football clubs around the world.
As well as helping to raise solar energy’s profile with millions of sports fans, such deals also seem sure to improve awareness amongst sport’s financial backers of the potential economic benefits of installing panels that can double as both a building material and a clean power generator.
Industry figures predict that solar panels embedded in roofing could become a standard feature of stadia in the near future as the new wave of building integrated photovoltaics (BIPV) gains credibility in the world of big money sports.
Thüringen positioniert sich für den Bundesrat: In der Diskussion um die Zukunft der Photovoltaik haben das Thüringer Wirtschaftsministerium in Abstimmung mit der Thüringer Ministerpräsidentin und die Thüringer Solarwirtschaft eigene Vorschläge für die anstehende Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgelegt, dem wichtigsten Instrument zur Förderung der regenerativen Stromerzeugung. Damit reagiert Thüringen als wichtiger deutscher Solarstandort auf einen entsprechenden Gesetzesvorschlag der Bundesregierung, der in der kommenden Woche – am 11. Mai – im Bundesrat verhandelt wird.
„Wir stehen für eine Reform des EEG – aber für eine Reform, die die Solarbranche stärkt und die Umstrukturierung der Energieversorgung in Deutschland fördert“, sagte Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig heute in Erfurt. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sei dagegen ein Abbruchkonzept und eine „existenzielle Bedrohung“ für die deutsche Solarbranche: „Die Bundesregierung macht zunichte, was über Jahre hinweg mit Milliardeninvestitionen aufgebaut wurde“, so Machnig...
(Quelle: Solarportal24.de)
Einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht ein hochkonzentrierendes Photovoltaik-Modul, das vom US-amerikanischen Unternehmen Semprius entwickelt wurde. Erstmals mehr als ein Drittel der einfallenden Sonnenenergie kann der Prototyp direkt in Strom umwandeln. Dagegen erreichen kommerzielle Module heute Effizienzen bis zu 30 Prozent.
Konzentrierende Systeme bündeln das Sonnenlicht mit flachen Spezial-Linsen auf kleine Hochleistungszellen. Zurzeit arbeitet man bei Semprius an der Marktreife: Während hier die Module verfeinert werden, arbeitet der kürzlich eingestiegene Partner Siemens an den zugehörigen Systemkomponenten von der Sonnen-Nachführung über Wechselrichter bis zum Entwurf ganzer Solarkraftwerke.
(Quelle: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik)
Die KfW Bankengruppe bietet ab sofort in wichtigen Kreditprogrammen des KfW-Aktionsplans zur Unterstützung der Energiewende noch einmal deutlich verbesserte Konditionen an.
"Ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende ist die Einsparung von Energie. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sind unmittelbar sowie dauerhaft wirksam und schützen außerdem das Klima. Durch die günstigen Zinsen in den wichtigen Energiewende-Förderprogrammen möchten wir noch mehr Unternehmen und Privatleute dazu motivieren, ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Finanzierung kann jetzt kein Argument mehr sein, notwendige Investitionen weiter aufzuschieben", sagt Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.
Bei produzierenden Unternehmen machen die Energiekosten heute etwa 3 bis 12 Prozent, bei energieintensiven Unternehmen sogar 50 Prozent der Gesamtkosten aus. In Anbetracht der hohen Energieimportabhängigkeit Deutschlands, der steigenden globalen Energienachfrage und den damit verbundenen Versorgungs- und Preisrisiken ist eine effiziente Energienutzung für die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutschen Unternehmen von hoher Bedeutung. Unternehmen, die energetische Maßnahmen durchführen wollen, profitieren im "KfW-Energieeffizienzprogramm" von historisch niedrigen Zinssätzen...
(Quelle: bankmagazin.de)
Im "Energie-Dialog" auf welt.de stellen "Leser Fragen, Experten Antworten!" zu Themen der Energiewende. Wir begleiten für Sie diesen Dialog. Lesen Sie hier die Fragen und die Antworten der Experten.
RWE: Intelligente Energie wird vieles verändern: Per Smartphone reguliert man von unterwegs die Heizung oder die gesamte Haussteuerung. Das Stromnetz balanciert Wind- und Sonnenenergie flexibel aus – je nachdem, wo gerade wie viel produziert und verbraucht wird. Somit wird auch der produzierte Strom aus privaten Solar- und Windanlagen effizienter nutzbar und flexibler einsetzbar. Intelligente Energie bietet uns allen die Chance, bewusster mit unseren Ressourcen umzugehen. Denn Klimaschutz bedeutet, Energie möglichst effizient einzusetzen.
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RWE: Die EU gibt auf vielen Feldern den Rahmen für die jeweilige nationale Energiepolitik vor. Die Nationalstaaten sind dann für die konkrete Umsetzung verantwortlich. Dabei bleiben ihnen in vielen Fällen angemessene Spielräume. Der in Deutschland von Politik und weiten Teilen der Bevölkerung getragene Ausstieg aus der Kernkraft ist nicht durch die EU vorgegeben und eine rein deutsche Entscheidung.
Deutschen Energie-Agentur (dena): Deutschland kann sich sicherlich allein von der Atomenergie verabschieden, ist aber gut beraten in allen Schritten der Energiewende eng mit seinen Nachbarn und den EU-Ländern zusammenzuarbeiten. Denn Deutschland ist ein wichtiger Teil des europäischen Strom-verbundnetzes – mit steigender Tendenz. Schon heute nutzt Deutschland zum Beispiel in Schwachlastzeiten und bei starkem Wind die Netze der europäischen Nachbarn, um den Strom zu verbrauchen. Dies wird in Zukunft noch zunehmen. Deshalb darf die Energiewende keine rein deutsche Angelegenheit sein. Wir müssen unsere europäischen Nachbarn stärker einbinden.
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RWE: Diese und ähnliche Projekte und Produkte zielen darauf ab, die Energiewende so schnell wie möglich zu verwirklichen. „Smart Country“ erprobt unter echten Netzbedingungen, wie Strom aus erneuerbaren Energien auf dem Land für die Versorgung stets genutzt werden kann – auch wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht: dafür setzen wir Spannungsregler und eine Biogasanlage ein. Das Biogas wird in einem Blockheizkraftwerk zur Stromproduktion eingesetzt, wenn Sonnenstrom oder Windstrom nicht zur Verfügung stehen. „Smart City“ steht für die Energiewende in der Stadt: hier baut RWE Deutschland beispielsweise in Mülheim an der Ruhr bis 2012 in jedem Haushalt einen „Smart Meter“ ein, also einen Stromzähler, der stets den individuellen Verbrauch an Strom transparent macht. „Smart Home“ ist ein Produkt von RWE Effizienz, mit dem sich ohne großen technischen oder baulichen Aufwand der Energieverbrauch in Haus oder Wohnung effizient steuern lässt.
Park City, eine Stadt im US-Bundesstaat Utah, ist den meisten Menschen als Zentrum eines großen Wintersportgebiets oder als Austragungsort des Sundance Film Festivals bekannt. Nun entsteht dort ein weiterer Meilenstein der nachhaltig orientierten Architektur. Das gemeinnützige Kimball Art Center wird bis 2015 vollständig renoviert und großzügig erweitert.
Das alte Kimball Art Center ist bislang ein unscheinbares Gebäude im Zentrum der Kleinstadt. Die einst abbruchreife Autowerkstatt wurde 1976 von Bill Kimball und einigen seiner Freunde in ein gemeinnütziges Kulturzentrum umgewandelt. Eine permanente Sammlung finden die Besucher nicht vor. Dennoch sorgt das Zentrum in regelmäßigen Abständen mit spektakulären Ausstellungen, etwa mit Werken von Andy Warhol oder Roy Lichtenstein, für großes Aufsehen.
Das neue Kimball Art Center bereichert Park City um eine zusätzliche Attraktion. Diesmal ist es jedoch das Gebäude selbst, das in das Zentrum des weltweiten Interesses rückt. Im Zuge eines internationalen Architekturwettbewerbs wurde nach einer zukunftsweisenden Lösung gesucht, um das Museum neu zu gestalten. Erneut war es die Bjarke Ingels Group (BIG), ein Architekturbüro aus Dänemark, die mit revolutionären Plänen als Sieger aus diesem Wettkampf hervorging. Der Entwurf beinhaltet eine großzügige Erweiterung des gesamten Gebäudekomplexes. Augenfällig dabei ist, dass der Ausbau in sich gedreht ist und sich somit optimal in die bestehende Struktur der Stadt integriert.
Eine Fülle umweltfreundlicher Detaillösungen verwandelt das neue Kimball Art Center in einen nachhaltigen Gebäudekomplex. Alte Holzbalken, die ursprünglich Bestandteil einer Eisenbahnbrücke in der Region waren, werden verdreht aufeinandergestapelt und bilden so die neue Fassade. Das Holz der alten Douglastannen erzielt nicht nur außergewöhnlich gute Isolierungswerte. Zugleich gelingt es den Architekten, der Gebäudehülle ein markantes Äußeres zu verleihen....
(Quelle: cleanenergy-project.de)
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RWE: RWE Power hat im vergangenen Jahr ein nagelneues GuD-Kraftwerk am Standort Lingen errichtet. Am selben Standort hat das Unternehmen zwei ältere Gaskraftwerke mit vier neuen Gasturbinen ausgestattet, die vor wenigen Tagen in Betrieb genommen wurden. Über RWE hinaus sind zurzeit deutschlandweit mehrere Gaskraftwerke in Bau (z.B. Statkraft/Hürth), in Planung oder vor kurzem ans Netz gegangen (z.B. Eon/Irsching 4/5).
Deutschen Energie-Agentur (dena): Die bisherigen und bereits im Bau befindlichen Kraftwerke reichen nicht aus. Zur Bereitstellung der gesicherten Leistung sind weitere konventionelle Kraftwerke in einer Größenordnung von rund 10.000 MW fossile Kraftwerksleistung im Jahr 2020 notwendig. Diese auf Erdgas- oder Kohlebasis betriebenen Kraftwerke sind erforderlich, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen nicht nur die stillgelegten Atomkraftwerke ersetzt werden, sondern auch alte und ineffiziente Kohlekraftwerke mit einem hohen CO2-Ausstoß. Denn als Industriestandort benötigt Deutschland eine jederzeit verlässliche und bezahlbare Energieversorgung.
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RWE: Moderne Kraftwerke sind in der Lage, die Angebotsschwankungen der erneuerbaren Energien durch schnelle und umfangreiche Änderungen ihrer eigenen Fahrweise auszugleichen. Es geht konkret darum, Leistung entweder schnell zu steigern oder zu drosseln. Diese hohe Regelbarkeit wird vor allem durch eine moderne Leittechnik, also durch eine umfangreiche, weitgehend automatisierte Mess-, Regel- und Steuerungstechnik erzielt. Auch ein modularer Aufbau und gezielte Umbauten an zentralen Komponenten, wie Turbine, Kühlturm und Dampferzeuger, steigern die Regelbarkeit eines Kraftwerks.